Die Frage nach dem Subjekt und dem direkten Objekt Fragen nach dem Subjekt und dem direkten Objekt sind immer Ergänzungsfragen (Fragen mit Fragewort). Dabei verwendest du in der Frage nach Personen «qui?» (wer, wen) und in der Frage nach Sachen «que?» (was).
- Ein Objekt erweitert einen Satz um eine weitere Sache oder Person.
- Objekte können im Genitiv, Dativ oder Akkusativ stehen.
- Nach dem Genitivobjekt fragt man mit Wessen?
- Nach dem Dativobjekt fragt man mit Wem?
- nach dem Akkusativobjekt fragt man mit Wen oder Was?
A: Es gilt: Ist es ein Lebewesen oder kann man es anfassen, dann ist es ein Nomen. Ist es eine Tätigkeit oder ein zugehöriger Zustand, ist es ein Verb. Ist es ein Wiewort - also wie es ist - haben wir ein Adjektiv.
Arten von Nomen:
- Es gibt zwei Arten von Nomen:
- Mit konkreten Nomen bezeichnet man Menschen, Tiere, Pflanzen, Dinge.
- Man kann sie anfassen.
- Beispiele: Türe, Hund, Mann, Maus, Blume, Auto etc.
- Mit abstrakten Nomen hingegen bezeichnen wir Gefühle und Empfindungen.
- Diese kann man nicht angreifen, sondern sich nur vorstellen.
Mit diesen Merkmalen kann man die Verben erkennen. Oft genügt schon die Frage: Welches Wort bezeichnet eine Aktivität (oder einen Prozess oder einen Zustand)? Dieses Wort ist das Verb. Sie können auch umgekehrt fragen: Bezeichnet das Wort eine Person oder Sache?
Wortarten bestimmen: Wie erkenne ich ein Substantiv?
- Substantive werden immer groß geschrieben. Ein paar Beispiele und Gegenbeispiele:
- Oft steht vor einem Substantiv ein Artikel. Am Artikel lässt sich ein Substantiv meist leicht erkennen.
- Die meisten Substantive gibt es in der Einzahl und in der Mehrzahl.
(Ergänzung der Satzaussage / Prädikativ)
- „Meine Schwester fährt Fahrrad.“ ( → normaler Satz ohne Prädikativ) Frage nach dem Objekt: „Wen/was fährt meine Schwester? “
- „Mein Bruder ist Fußballer.“ ( → Satz mit Prädikativ) Die Akkusativobjektfrage ‚Wen/was' kann man hier nicht fragen.
der Artikel: Artikel sind Begleitwörter, die vor den Nomen stehen können. Die Wörter der, die und das sind die drei bestimmten Artikel, an denen man das grammatische Geschlecht eines Nomens erkennt. das Genus: Jedes Nomen hat ein Genus, das heißt, es hat ein bestimmtes grammatisches Geschlecht.
Mit
Nomen werden Dinge, Personen, Pflanzen und Tiere bezeichnet. In der deutschen Sprache werden
Nomen großgeschrieben. Namen (Eigennamen) zählen ebenfalls zu den
Nomen. In der Schule unterscheidet man nicht zwischen
Nomen und Substantiv.
Tiere sind Nomen:
- Maus.
- Hund.
- Bär.
- Fisch.
- Vogel.
Adjektive erkennt man daran, dass man das Wort zwischen Artikel und Nomen setzen kann. Beispiel: Ist das Wort fleißig ein Adjektiv? → ein fleißiger Schüler.
Nomen, auch Hauptwörter genannt, sind eine große Untergruppe der Wortarten. Sie bezeichnen Gegenstände, Personen, Lebewesen oder abstrakte Begriffe. Sie besitzen ein grammatisches Geschlecht und müssen dekliniert werden. Nomen Fehlertexte zur Groß- und Kleinschreibung.
Nomen bezeichnen unter anderem Sachen, Dinge, Lebewesen, Orte, Berufe und Gefühle. Du kennst sie bestimmt unter dem Begriff Hauptwort oder auch Namenswort, manchmal nennen wir sie auch Substantiv.
Als Nomen (Substantive/Hauptwörter) bezeichnest du:
- ➢ Personen. (Verkäuferin, Schwester)
- ➢ Eigennamen. (Klara, Ben)
- ➢ andere Lebewesen. (Pflanzen, Hund)
- ➢ Gegenstände. (Schreibtisch, Haus)
- Nomen schreibst du immer groß.
- -heit, -keit, -nis, -schaft, -tum, -ung.
- Nomen erkennst du an ihrem Artikel (Begleiter).
- ein).
Verben werden klein geschrieben. Du hast gelernt, dass Wörter, die sagen was man tut oder was geschieht, Verben heißen. Du erkennst die Verben daran, dass sie auf en oder n enden. Verben haben eine Grundform und eine gebeugte Form.
Substantiv, maskulin – Jahreszeit zwischen Winter und Sommer mit …
Das Namenwort
- Beispiele für Lebewesen: Vorgesetzter, Eichhörnchen, Giraffe, Schlange.
- Beispiele für Dinge: Bildschirm, Kühlschrank, Fenster, Kochplatte.
- Beispiele für Pflanzen: Efeu, Birkenfeige.
Die Angst - ist ein Nomen.
Als Nominativ, auch 1. Fall oder Wer-Fall, wird in der Grammatik ein Kasus (Fall) bezeichnet. Der Fall gibt an, in welcher Beziehung ein Nomen zu den anderen Elementen im Satz steht. Der Nominativ ist die Grundform des Nomens, wobei in einem Satz stets das Subjekt im Nominativ steht.
Ein Nomen oder Pronomen wird im 2. Fall gebraucht, wenn es als Genitivobjekt zum Verb oder Adjektiv, als Adverbialbestimmung im Genitiv, Apposition zu einem Genitiv, Attribut zu einem anderen Nomen oder nach einer Präposition steht, die den 2. Fall verlangt (bspw. mangels, mittels, dank, trotz, außerhalb, wegen, …).
Der Akkusativ ist ein grammatikalischer Fall (lateinisch Casus), in der traditionellen deutschen Grammatik wird er als 4. Fall eingeordnet. Als Test zum Nachweis eines Akkusativ-Objekts dient im Deutschen die Frage Wen oder was? (Beispiel: Ich gebe dem Mann seinen Hut zurück.
Die 4 Fälle - wie bestimme ich sie?
- Fall: Nominativ - "Wer-Fall" Frage nach dem Fall: Wer oder was? Beispiel: Ich spiele Ball.
- Fall: Genitiv - "Wessen-Fall" Frage nach dem Fall: Wessen?
- Fall: Dativ - "Wem-Fall" Frage nach dem Fall: Wem?
- Fall: Akkusativ - "Wen-Fall" Frage nach dem Fall: Wen?
Als Kasus werden die 4 Fälle im Deutschen bezeichnet. Das sind Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ. Dabei zeigt der Kasus an, welche Beziehung das Nomen zu den anderen Elementen im Satz hat. Das Nomen, dessen Begleiter (Artikel) sowie Stellvertreter (Pronomen) werden an den Kasus angepasst.
Akkusativzeichen im Singular ist meistens ein m, im Plural meistens ein s. Bei Neutrum-Wörtern sieht der Akkusativ immer wie der Nominativ aus und endet im Plural gewöhnlich auf -a.
Wenn sich die Frage nach dem Fall mit “wo” verbinden lässt, dann steht das Objekt im Dativ. Beispiel: “Ich stehe hinter dem Haus”. Anders sieht es mit einer Frage nach dem “wohin” aus. Hier steht das Objekt im Akkusativ: “Ich gehe hinter das Haus”.
Plural (Mehrzahl)
| Kasus / Fall | Maskulin | Feminin |
|---|
| Nominativ Wer / Was? | die Bäume | die Blumen |
| Akkusativ Wen / Was? | die Bäume | die Blumen |
| Dativ Wem? | den Bäumen | den Blumen |
| Genitiv Wessen? | der Bäume | der Blumen |
Nehmen wir das Beispiel "Der Junge spielt Fußball", lautet die Antwort auf die Wer/Was-Frage "der Junge". Also steht "der Junge" im Nominativ. Im Nominativ steht immer die Grundform eines Substantivs, also eines Hauptworts. Im Satz "Ich gehe zum Arzt" steht das "Ich" im Nominativ.
Mit der Wem-Frage erkennen Sie schnell, welcher Teil eines Satzes im Dativ steht. Beispiel: "Peter gibt dem Hund ein Leckerli". Fragen Sie "Wem gibt Pater ein Leckerli?", erkennen Sie, dass "dem Hund" der Dativ ist. Sowohl Nomen als auch Pronomen können im Dativ stehen.
Alle Satzglieder bestimmenEs kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Ein Subjekt findet man mit der Frage „Wer oder was?" Mit „Wer?" fragt man nach Personen, mit „Was?" fragt man nach Sachen. Subjekte können Nomen (das Haus, der Füller) oder Pronomen ( ich, du, er , sie ) sein.
Der Dativ gehört in der Grammatik zu den Kasus (deutsch Fällen). Sein Name rührt daher, dass eine typische Funktion des Dativs ist, den Empfänger des Gegebenen zu bezeichnen. Für den Dativ wird im Deutschen die Frage Wem? benutzt, er heißt in der deutschen Schulgrammatik daher auch Wem-Fall oder 3.
Substantiv, m
| Singular | Plural |
|---|
| Nominativ | der Wem-Fall | die Wem-Fälle |
| Genitiv | des Wem-Falls des Wem-Falles | der Wem-Fälle |
| Dativ | dem Wem-Fall dem Wem-Falle | den Wem-Fällen |
| Akkusativ | den Wem-Fall | die Wem-Fälle |
Der Eselsbrücke, den Eselsbrücken: So benutzt du den DativBenutze den Dativ – also: der Eselsbrücke –, um auszudrücken, wer Adressat/Empfänger beziehungsweise was das Ziel von etwas ist. Nach dem Dativ fragst du mit den Wörtern wem oder was.
dem oder den? Wann wird was geschrieben?
| Fall | männlich | Mehrzahl (Plural) |
|---|
| Nominativ | der | die |
| Genitiv | des | der |
| Dativ | dem | den |
| Akkusativ | den | die |