Dekristol ist ein hochkonzentriertes Vitamin-D-Präparat. Es wirkt einem Vitamin-D-Mangel entgegen und reguliert das Calcium in Blut und Knochen. Alle wichtigen Nebenwirkungen und Anwendungshinweise von Dekristol 20000 I.E.
Die wichtigsten Formen sind Vitamin D2 und Vitamin D3. Vitamin D2 (Ergocalciferol) bildet sich, wenn bestimmte Pilze UV-Licht ausgesetzt werden. Vitamin D3 (Cholecalciferol) bildet unsere Haut aus Cholesterin und ist besser bioverfügbar und wirksamer als Vitamin D2.
Nach der am häufigsten vertretenen Expertenmeinung der jüngsten Zeit wären Werte im Bereich zwischen 40 und 80 ng/ml als optimal zu bezeichnen. Knochenexperten fordern, der Vitamin D-Spiegel im Blut sollte insbesondere bei Menschen jenseits des 60. Lebensjahres bei mindestens 30 ng/ml liegen.
Da Vitamin D ein fettlösliches Vitamin ist, benötigt unser Körper für eine optimale Aufnahme und Verwertung Fett als Transportmedium. Vitamin-D-Supplemente solltest du daher am besten mit einer Mahlzeit kombiniert oder zusammen mit einem Löffel pflanzlichem Öl einnehmen.
Die Einnahme ist unabhängig von der Tageszeit. Allerdings sollten Vitamin D-Präparate zu einer Mahlzeit eingenommen werden, da es ein fettlösliches Vitamin ist und dadurch die Aufnahme verbessert wird.
Die 8 Vitamin-D-reichsten Lebensmittel
- Fettreicher Fisch (z.B.: Kabeljau, Thunfisch, Makrele und Lachs)
- Leber.
- Austern.
- Butter, Milch, Eier.
- Sprossen und Löwenzahn.
- Steinpilze und Shiitake Pilze.
- Haferflocken.
- Süßkartoffeln.
Vitamin D-Überdosierung: Symptome
- Übelkeit und Erbrechen.
- Appetitlosigkeit.
- extremer Durst (Polydipsie)
- vermehrtes Wasserlassen (Polyurie)
- Schwächegefühl.
- Kopfschmerzen.
- Nervosität.
- Nierensteine und Nierenschäden bis hin zu Nierenversagen.
Eine tägliche Einnahme von Vitamin D-Präparaten mit Dosierungen von 50 µg oder 100 µg ist aus ernährungswissenschaftlicher Sicht nicht erforderlich. Allerdings sieht das BfR bei nur gelegentlichem Verzehr solcher hochdosierten Präparate gesundheitliche Beeinträchtigungen derzeit als unwahrscheinlich an.
Die Frage, wie schnell Menschen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel die positive Wirkung von zugeführtem Vitamin D spüren, lässt sich nicht pauschal beantworten. In der Regel sind dafür mehrere Wochen nötig.
Bei einer Dosierung von Vitamin D oberhalb von 20 µg/Tag sei keine ernährungsspezifische oder physiologische Wirkung im Kontext der Ernährung/Nahrungsergänzung mehr begründet – jedoch bedeute eine Dosierung über 20 µg/Tag nicht zwangsläufig, dass es sich um ein Arzneimittel handelt.
Eine Dosierung von 800 IE/d reicht in der Regel aus. Für die tägliche Aufnahme wurde von der Europäischen Lebensmittelbehörde eine sichere Obergrenze von 4000 IE/d für Heranwachsende und Erwachsene festgelegt.
Vitamin D immer mit ein wenig Fett einnehmenAls fettlösliches Vitamin sollte das Vitamin D immer mit ein wenig Fett eingenommen werden. Zu viel Fett ist aber auch keine gute Idee. Wer also sein Vitamin D mit einem dicken Schmalzbrot oder fettem Käse nimmt, kann ebenfalls nicht die ideale Dosis davon aufnehmen.
Bei einer übermäßig hohen Einnahme von Vitamin D entstehen im Körper erhöhte Kalziumspiegel (Hyperkalzämie), die akut zu Übelkeit, Appetitlosigkeit, Bauchkrämpfen, Erbrechen oder in schweren Fällen zu Nierenschädigung, Herzrhythmusstörungen, Bewusstlosigkeit und Tod führen können.
Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene beträgt der Schätzwert für die Vitamin D-Zufuhr bei fehlender endogener Synthese 20 µg pro Tag. Von diesen 20 µg werden bei Kindern 1 bis 2 µg und bei Jugendlichen und Erwachsenen 2 bis 4 µg pro Tag über die Ernährung mit den üblichen Lebensmitteln zugeführt.
Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel ist frei verkäuflich.
Die beste Form von Vitamin K ist Viatmin K2 (Menachinon MK-7). Das Vitamin ist besonders für Frauen wichtig, denn es kann Osteoporose vorbeugen. Das Vitamin K2 aktiviert Osteocalcin-Proteine, die Calcium in den Knochen einbauen.
Die besten Vitaminpräparate laut Testern und Kunden:
- Platz 1: Sehr gut (1,1) CeTeBe Vitamin C retard 500.
- Platz 2: Sehr gut (1,4) Vitasprint B12.
- Platz 3: Sehr gut (1,4) Orthomol Sport.
- Platz 4: Sehr gut (1,4) Vitasprint B12 Trinkfläschchen.
- Platz 5: Sehr gut (1,4) Nycomed Sanostol Multivitaminsaft.
Bei der Kombination sollte man sich an folgender Faustformel orientieren. Auf 2.500 IE Vitamin D3 sollte man 100 mcg (Mikrogramm) Vitamin K2 einnehmen.
Beratungsleitfaden Kombination von Vitamin D3 und Vitamin K. 2Vitamin K2 unterstützt die positiven Effekte von Vitamin D3, indem es Proteine (wie Osteocalcin) aktiviert und so erst nutzbar macht. Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.
Dazu zählen die Vitamine A, C, D und der Vitamin-B-Komplex sowie die Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Jod. In einzelnen Fällen kann es deshalb durchaus sinnvoll sein, mäßig dosierte Präparate einzusetzen.
Vitamin K2 ist nicht nur wichtig für die Blutgerinnung, sondern auch für unsere Knochen und Zähne. Das Vitamin sorgt für eine höhere Knochendichte und eine bessere Knochenqualität. Vor allem ältere Menschen, Kinder und Menschen, die Probleme mit den Zähnen und Zahnhälsen haben, sollten vermehrt auf das Vitamin setzen.
Vitamin K2 wird als Nahrungsergänzungsmittel für die Erhaltung normaler Knochen eingenommen. In Japan ist es für die Vorbeugung und Behandlung einer Osteoporose zugelassen. In den vorgeschriebenen Dosen gilt es als gut verträglich. Vitamin K2 kann die Effekte von Vitamin-K-Antagonisten aufheben.
Behandlung Vitamin D-MangelWurde ein Vitamin D-Mangel festgestellt, kann dieser häufig in recht kurzer Zeit behoben werden. Zunächst wird eine Woche lang hochdosiert Vitamin D substituiert, um den Spiegel auf das gewünschte Niveau zu heben. Danach wird dieser Spiegel mit einer geringeren Erhaltungsdosis stabilisiert.
Vitamin D und die SchilddrüseEinige Studien konnten beobachten, dass bei Menschen mit einer unzureichenden Vitamin-D-Versorgung die Rate an Antikörpern gegen die thyreoidale Peroxidase (TPO-AK), einem zentralen Enzym im Schilddrüsenstoffwechsel, erhöht ist.
Es heißt auch Calcifediol, 25-Hydroxy-Vitamin D, 25-OH-Vitamin D oder Vitamin D-25-OH. Dieses messen Ärzte im Blut.